• Eberhard Kiefer

Verlauf

Aktualisiert: Jan 5

Über Straßen- und Wegebezeichnungen wie "Rheinstraße" oder "-sträßle", "Altdorfer Heusteige" oder "Altdorfer Sträßle" ist der Verlauf der Rheinstraße auf topographischen Karten bis heute nachvollziehbar.

Als Vorläufer der aktuellen amtlichen Karten zeigt die "topografische Karte des Königreichs Württemberg" den Stand des Ausbaus des Straßen- und Wegenetzes gegen Ende des vorletzten Jahrhunderts, vor Beginn der Motorisierung des Straßenverkehrs.


Blatt Weil der Stadt

Bezeichnung "Rheinsträßle" ist zu finden auf der oberen Kartenhälfte, südlich von Malmsheim, und, nach Unterbrechung etwa in Kartenmitte, nochmals auf der unteren Kartenhälfte, westlich von Maichingen. Die Rheinstraße ist erkennbar als gekurvte Mittenlinie des langestrecken Rechtecks zischen Döffingen, Schafhausen, Weil der Stadt, Renningen, Magstadt und Maichingen.




Blatt Tübingen

In der linken oberen Kartenhälfte ist die diagonal in NW-SO Richtung verlaufende "Altdorfer Heusteige" erkennbar. Am oberen Kartenrand setzt die Altdorfer Heusteige beim Buchstaben O von Oberamt Böblingen an und trifft, nach Überquerung des kleinen Goldersbach, als Altdorfer Sträßle beim Brühlweiher auf das Böblinger Sträßle, das an der Stelle nach Süden abknickt und von dort geradlinig nach Bebenhausen führt.



Graphikdateien werden für diese Website verwendet mit freundlicher Genehmigung der Universität Greifswald Lehrbereich Kartographie & GIS Institut für Geographie & Geologie

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In Karl Eduard Paulus "Beschreibung des Oberamts Böblingen" aus dem Jahr 1850 ist zum Thema Rheinstraße nachzulesen: "... die von Pforzheim herkommende Römerstraße (Rheinstraße) kommt zwischen Magstad

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